Sophia Maeno
Sophia Maeno

Ich male zum einen, weil mir der Prozess des Malens so viel zurück gibt, und zum anderen, weil ich mich unablässig in neue Motive verliebe. Beim Malen komme ich komplett zur Ruhe und finde eine Art Refugium, einen Ort größter Konzentration und Stille. Mich visuell zu fokussieren tut mir nach den auditiven Anforderungen in meinem Beruf als Sängerin sehr gut. Dass dann Betrachtern die entstandenen Bilder gefallen oder sie sich genauso darin verlieben wie ich, freut mich natürlich umso mehr.
Ich bleibe neugierig auf alles, was mir auf diesem Weg begegnet und versuche ständig Neues über Technik und Wirkung zu erfahren, um meinen Motiven Tiefe geben zu können.

Wo am Anfang noch der Zweifel stand, ob sie sich trauen sollte, ihre Werke anderen zu zeigen, findet sich jetzt ein Selbstverständnis, dass um den Wert ihres malerischen Schaffens weiß.

Bilder bei Kombinat Lump

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Willard Wigan atmete sein eigenes Werk, wortwörtlich. Der Künstler arbeitet an mikroskopisch kleinen Werken, für die er beim Erstellen seine Luft anhalten muss und atmete einmal zu tief und sein Werk war weg.

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Im 18. und 19. Jahrhundert war es eine verbreitete romantische Geste, das Auge des/ der Geliebten als kleines Gemälde in einem Schmuckstück (Kette, Brosche…) dabeizuhaben.