Helena Kothe
Helena Kothe

Ey, willkommen in meinem Kopf, seht euch gern um, aber nichts mitnehmen, bitte. Falls ihr euch fragt, wo mein Verstand ist – steht jetzt zwischen meinem Schatten und der Grinsekatze dort, der wollte verrückt werden. Viel Spaß!

Helena sieht um sich herum überall Kunst. Sei es eine Kritzelei an der Wand, oder auch eine Tür, als Ausdruck der Person, die sie hergestellt hat. Beim Erschaffen eines Gegenstandes repräsentiert man unweigerlich sein eigenes Wesen, sei es durch einen konkreten Inhalt und Bedeutung eines Werkes oder eine unterbewusste Darstellung einzelner Charakterzüge.

Bilder bei Kombinat Lump

ACHTUNG

Hier gibt’s Kunst zu sehen
mit allem, was dazu gehört.

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Verrückte Museen #3 – Museum der schlechten Kunst, Somerville: 400 Exponate, die keiner haben will. Nach einem Diebstahl gab das Museum einen Finderlohn von 6,50€ aus. Das Werk wurde freiwillig zurückgegeben.

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Verrückte Artists #1 – Tatsuo Horiuchi, Japan: Weil er etwas gesucht hat, was billiger war als Grafiksoftware und mehr Möglichkeiten als Paint, „malte“ dieser Künstler seine Werke in Excel.