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Helena Kothe

Ey, willkommen in meinem Kopf, seht euch gern um, aber nichts mitnehmen, bitte. Falls ihr euch fragt, wo mein Verstand ist – steht jetzt zwischen meinem Schatten und der Grinsekatze dort, der wollte verrückt werden. Viel Spaß!

Helena sieht um sich herum überall Kunst. Sei es eine Kritzelei an der Wand, oder auch eine Tür, als Ausdruck der Person, die sie hergestellt hat. Beim Erschaffen eines Gegenstandes repräsentiert man unweigerlich sein eigenes Wesen, sei es durch einen konkreten Inhalt und Bedeutung eines Werkes oder eine unterbewusste Darstellung einzelner Charakterzüge.

Bilder bei Kombinat Lump

ACHTUNG

Hier gibt’s Kunst zu sehen
mit allem, was dazu gehört.

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Im 18. und 19. Jahrhundert war es eine verbreitete romantische Geste, das Auge des/ der Geliebten als kleines Gemälde in einem Schmuckstück (Kette, Brosche…) dabeizuhaben.

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Aufgrund des fortschreitenden Wahnsinns nach dem Abschneiden seines linken Ohrs und Wahnvorstellungen, nannte man van Gogh auch „Fou Roux“, den „Rothaarigen Verrückten“.

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