Die eigenen WErke sinnvoll reproduzieren, zumal in Zeiten in denen viele Werke sowieso nur digital entstehen, aber erst gedruckt, mit einem schönen Rahmen und richtig arrangiert kommen sie so richtig zur Geltung


Wir haben nachfolgend für euch 10 Tips und Tricks zusammengestellt, die euch den Einstieg in den Digitaldruck vereinfachen sollen.


keine indepth-Erklärungen sondern einfach nutzbare Tipps mit einfachen Erklärungen, um direkt loslegen zu können

1. Ausstattung: Monitor

Wenn du regelmäßig Bildbearbeitung machen willst und vielleicht noch (hobbymäßig) Druckdaten erstellen und bearbeiten willst, etwa um deine eigenen Fotografien auszudrucken, spätestens dann kommst du an einem farbechten Monitor nicht vorbei. 

Denn nicht jeder Monitor stellt Farben gleich dar, schon der Blick auf das gleiche Bild auf dein Smartphone und im Vergleich auf den Laptop macht klar: Monitor ist nicht gleich Monitor.

Im Hinblick auf den Monitor ist eines wichtig: Die Farbraumabdeckung. Es geht letztlich um die Frage, wie viele Farben der Monitor darzustellen im Stande ist. Im schlimmsten Fall arbeitest du sonst mit einem Monitor der Farben falsch darstellt und du optimierst dein Bild auf die Fehldarstellung hin. Eine weiterführende Einführung zum Thema Farbräume gibt es beim fine art printer magazin.

Wir bei Kombinat Lump arbeiten im sRGB-Farbraum und nutzen dazu einen Benq PD2500Q. Dieser unterstützt 100% sRGB. Teurer und professioneller geht die Ausstattung immer, aber nach unserer Meinung lohnt sich hier das Preis-/ Leistungsverhältnis, es gibt Angebote unter 300€.

Damit hast du ein verlässliches Setup, mit dem sich gut arbeiten lässt. Wer dann regelmäßig Bilder bearbeitet für den lohnt sich noch eine Monitor-Kalibrierungs-Tool, dass sicherstellt, dass immer die gleichen Referenzfarben zugrunde liegen (denn auch Monitore, die sehr viele Farben abbilden können, können falsch kalibriert sein. dazu kommt, dass monitor altern und ind er farbdarstellung nachlassen). Unser Tool des Vertrauens ist das Datacolor Spyder X Pro für ca. 180€ .

 Zu deinem Monitor musst du schließlich noch das zugehörige ICC-Profil installieren, welches du vom Hersteller bekommst.

2. Ausstattung: Software

Für ein ansprechendes Ergebnis wirst du im Regelfall dein Bild noch bearbeiten wollen. Der Platzhirsch unter den Tools ist natürlich Adobe Photoshop, was aber auch mit knapp 25€/ Monat zu Buche schlägt.

Wem das zu viel Geld ist, dem sei Affinity Photo empfohlen. Die Software erfreut sich in den letzten Jahren zunehmender Beliebtheit und kann in Punkt Funktionsumfang definitiv mit Photoshop mithalten.  Großes Plus: Die aktuelle Version kostet nur ca. 60€ einmalig und umfasst die allermeisten Funktionen.

3. Bildbearbeitung für Druck: Gradationskurven

kein Kurs zu Photoshop, aber es gibt eine Funktion mit der ihr arbeiten können solltet, die Gradationskurve.

Hier also eine quick&dirty – Übersicht um direkt durchstarten zu können.

Mit Gradationskurven sich – vereinfacht gesagt – steuern, wie hell oder dunkel bestimmte Bereiche in eurem Bild dargestellt werden sollen.

Im ersten Bild ist die Standardeinstellung zu sehen:

links rechts

4. Farben & Papier

Beitrag zu Farbe und Papier

wer sich nicht gleich einen so spezialisierten Drucker anschaffen will, kann auch einfach Aufträge an spezialisierte Druckereien auslagern, zum Beispiel unser Kooperationspartnewr Print-XXL in Chemnitz

5. Digitalisierung

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